
Neulich abends hatte ich das Wohnzimmer ganz allein für mich. Eine seltene Kombination, die sich nach einem Filmabend anfühlte – und ich blieb bei Barbie hängen…

Musik, ein Gartenprojekt mit Muskelkater-Garantie, spontane Ausflüge, erste Wackelzähne und ganz viel Kirschenliebe. Zwischendurch habe ich neue Ideen umgesetzt, alte Pläne angepasst und festgestellt: Der Alltag bleibt fordernd und gleichzeitig werde ich besser darin, mittendrin kleine Inseln zu schaffen.

Holprig formuliert, tief verankert: Dieser Familienspruch begleitet mich seit meiner Kindheit. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ein gestohlenes Auto, die Geschichte meiner Oma und ein bisschen Alltagsphilosophie zusammenkommen.

Ich habe schon immer gerne gelesen. Mein liebster Leseort ist das Bett und gute Bücher kann ich nur schwer beiseite legen. Als ich Edith Goulds Aufruf zur Blogparade las, wusste ich sofort: Da will ich mitmachen!

Zwischen Alltag, Projekten und dem Versuch, nicht im Input zu ertrinken, spüre ich den Wunsch nach mehr Substanz – auch beim Schreiben. Deshalb verabschiede ich mich (vorerst) von den monatlichen Rückblicken. Dieser hier ist also der letzte seiner Art.

Viele schwere Themen in diesem Monat. Aber auch viele kleine schöne Dinge sind passiert, die haben (bis jetzt) nur kein eigenes Kapitel bekommen. Vielleicht wird das ja noch, ich veröffentliche mal wieder einen unvollständigen Rückblick.

Monatsrückblick schreiben, ja oder nein? Mir scheint, ich habe gar nicht genug „Futter“, um etwas Interessantes zu schreiben. Vielleicht noch lieber nur quartalsweise?

Für mich war Sport lange ein notwendiges Übel: Pflicht statt Kür, Frust statt Freude. Ob im Schulsport oder bei zahllosen Versuchen, mich mit Fitness anzufreunden – Spaß hatte ich nie. Doch irgendwann machte ich eine überraschende Entdeckung.

Dieses Jahr ging schnell vorbei. So schnell, dass ich selbst durcheinander bringe, ob etwas in diesem oder doch schon im letzten Jahr passiert ist. Mein zentrales Thema für 2024 ist der Beginn meiner Selbständigkeit. Und da sich mein Blick auf Sichtbarkeit in den letzten Monaten sehr verändert hat kam ich an Judiths Aufforderung zum Jahresrückblog…