Stressige Momente gelassen meistern.
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Holprig formuliert, tief verankert: Dieser Familienspruch begleitet mich seit meiner Kindheit. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ein gestohlenes Auto, die Geschichte meiner Oma und ein bisschen Alltagsphilosophie zusammenkommen.

Ich habe schon immer gerne gelesen. Mein liebster Leseort ist das Bett und gute Bücher kann ich nur schwer beiseite legen. Als ich Edith Goulds Aufruf zur Blogparade las, wusste ich sofort: Da will ich mitmachen!

Zwischen Alltag, Projekten und dem Versuch, nicht im Input zu ertrinken, spüre ich den Wunsch nach mehr Substanz – auch beim Schreiben. Deshalb verabschiede ich mich (vorerst) von den monatlichen Rückblicken. Dieser hier ist also der letzte seiner Art.

Viele schwere Themen in diesem Monat. Aber auch viele kleine schöne Dinge sind passiert, die haben (bis jetzt) nur kein eigenes Kapitel bekommen. Vielleicht wird das ja noch, ich veröffentliche mal wieder einen unvollständigen Rückblick.

Monatsrückblick schreiben, ja oder nein? Mir scheint, ich habe gar nicht genug „Futter“, um etwas Interessantes zu schreiben. Vielleicht noch lieber nur quartalsweise?

Für mich war Sport lange ein notwendiges Übel: Pflicht statt Kür, Frust statt Freude. Ob im Schulsport oder bei zahllosen Versuchen, mich mit Fitness anzufreunden – Spaß hatte ich nie. Doch irgendwann machte ich eine überraschende Entdeckung.

Dieses Jahr ging schnell vorbei. So schnell, dass ich selbst durcheinander bringe, ob etwas in diesem oder doch schon im letzten Jahr passiert ist. Mein zentrales Thema für 2024 ist der Beginn meiner Selbständigkeit. Und da sich mein Blick auf Sichtbarkeit in den letzten Monaten sehr verändert hat kam ich an Judiths Aufforderung zum Jahresrückblog…

Ich bin wütend. Aber Wut ist ja bekanntlich ein Gefühl, aus dem man auch viel Kraft ziehen kann. Die Frage ist jetzt nur, ob es mir gelingt, diese Kraft so zu lenken, dass sie auch Positives bewirken kann…

Der Oktober hielt lauter Premieren für mich bereit. Zwei davon haben sich schon im Vormonat angekündigt, die anderen ergaben sich spontan. Und das passt wunderbar zu dem Zitat, welches ich vor ein paar Tagen aufschrieb: „Wir sollten mal mehr einplanen Nichts zu planen. Denn am Ende kommt eh alles anders als geplant.“