
Für mich war Sport lange ein notwendiges Übel: Pflicht statt Kür, Frust statt Freude. Ob im Schulsport oder bei zahllosen Versuchen, mich mit Fitness anzufreunden – Spaß hatte ich nie. Doch irgendwann machte ich eine überraschende Entdeckung.

Dieses Jahr ging schnell vorbei. So schnell, dass ich selbst durcheinander bringe, ob etwas in diesem oder doch schon im letzten Jahr passiert ist. Mein zentrales Thema für 2024 ist der Beginn meiner Selbständigkeit. Und da sich mein Blick auf Sichtbarkeit in den letzten Monaten sehr verändert hat kam ich an Judiths Aufforderung zum Jahresrückblog…

Ich bin wütend. Aber Wut ist ja bekanntlich ein Gefühl, aus dem man auch viel Kraft ziehen kann. Die Frage ist jetzt nur, ob es mir gelingt, diese Kraft so zu lenken, dass sie auch Positives bewirken kann…

Der Oktober hielt lauter Premieren für mich bereit. Zwei davon haben sich schon im Vormonat angekündigt, die anderen ergaben sich spontan. Und das passt wunderbar zu dem Zitat, welches ich vor ein paar Tagen aufschrieb: „Wir sollten mal mehr einplanen Nichts zu planen. Denn am Ende kommt eh alles anders als geplant.“

Von einem grandiosen Konzertbesuch bis hin zu technischen Herausforderungen – dieser Monat war abwechslungsreicher als ich zu Beginn des Schreibens dachte. Besonders spannend war für mich die Entwicklung eines neuen Reflexions-Projekts, aber lies am besten selbst.

Der August 2024 war ein Monat voller Übergänge und neuer Herausforderungen: Ferienende, nervenaufreibende Klettererfahrungen und inspirierenden Blogparaden. Mir ist ein Rätsel, wie das alles funktioniert hat. Denn die meisten Tage des Spätsommers hielten Temperaturen bereit bei denen für gewöhnlich mit Hirn den Dienst verweigert.

Wie viel von der Person, die ich vorher war, steckt eigentlich noch in mir? Mama zu sein hat nicht nur meinen Alltag geändert, sondern auch die Art und Weise, wie ich die Welt sehe. In diesem Artikel verrate ich, was ich nun anders mache, weil ich Mama bin.

Ich selbst bin Jahrgang 85 und habe somit kaum eigene Erinnerungen an meine Zeit in der DDR. Was lässt mich also denken, dass ich zu Sylvias Blogparade einen Beitrag beisteuern kann?