Dieses Jahr ging schnell vorbei. So schnell, dass ich selbst durcheinander bringe, ob etwas in diesem oder doch schon im letzten Jahr passiert ist.
Mein zentrales Thema für 2024 ist der Beginn meiner Selbständigkeit. Und da sich mein Blick auf Sichtbarkeit in den letzten Monaten sehr verändert hat kam ich an Judiths Aufforderung zum Jahresrückblog gar nicht vorbei.
Falls du zum ersten Mal auf meiner Website gelandet bist:
Ich bin Ulrike und glaube fest daran, dass wir Mamas der Schlüssel zum gesellschaftlichen Wandel sind. Denn wir gestalten maßgeblich die Welt unserer Kinder und somit auch die Zukunft. Ich möchte, dass wir nicht nur funktionieren, sondern uns Zeit für uns selbst und unsere Kinder nehmen. Durch meine eigene Erfahrung weiß ich, wie es ist, den Kontakt zu sich selbst zu verlieren. Der Entschluss, das Super-Mama-Kostüm abzulegen, hat alles geändert. Hilfe zur Selbsthilfe in Kursen und Coachings, das ist es, was ich dir bieten kann.
Meine Themen und Highlights in 2024
Zauber der Online-Welt
Offiziell bin ich seit 2023 Business-Coach, aber die Zusammenarbeit mit Firmen reizt mich weniger. Was mich jedoch anzündet ist, Mütter dabei zu unterstützen, ihr eigenes Gleichgewicht zwischen Familie, Job und Selbstfürsorge zu finden. Nur wie kann ich die Mütter erreichen? Und wie kann ich diese Tätigkeit in meinen eigenen Alltag als berufstätige Mama integrieren? Mir war schnell klar, dass der Aufbau einer eigenen lokalen Praxis für mich momentan nicht der richtige Weg ist.
Die Idee “irgendwie was online” zu machen, nistete sich in meinem Kopf ein. Ohne wirklich zu wissen, was alles auf mich zukommt, stürzte ich mich in dieses Abenteuer. Heute würde ich das uninformierten Optimismus nennen. Vielleicht hinkt der Vergleich, aber es ist ein wenig wie Eltern werden. Von den Höhen und Tiefen, die ich bis jetzt als Mama erleben durfte, hatte ich als Nicht-Mama auch keine Vorstellung. Hätte das Vorher-drum-Wissen etwas an meiner Entscheidung geändert? Nicht wirklich, aber ich hätte wohl länger gebraucht, um sie zu treffen.
Die ersten Monate des Jahres waren intensiv. Ich habe am Kickstart-Programm teilgenommen und meine Lernkurve war sehr steil. Ich habe in so kurzer Zeit so viel gelernt, wie schon lange nicht mehr. Durch Tutorials, durch Selbermachen machen, durch Fehlermachen, durch Nachfragen und nochmal (und nochmal) Ausprobieren. Wie bekommt man die IP des E-Mail-Marketing-Anbieters von der (random) Blacklist des E-Mail-Providers meiner Kunden runter? Wie erstellt man eine Automation, damit Kunden in wenigen Minuten das erhalten, was sie bezahlt haben? Und auf einmal kann ich Tools bedienen, die ich vorher nicht mal kannte. Das war auch schon in anderen Kontexten sehr hilfreich. Zum Beispiel beim Gestalten von Geschenken (Canva) oder beim Verfeinern von Präsentationen (ChatGPT).

Die Technik und Live-Sprechen war kein Problem. Aber das Aufnehmen von Videos – egal ob für Kurse oder Social Media Postings. Dieses ins Off sprechen, ohne einen Gegenpart vor Augen zu haben, das war und ist mein Lernfeld. Ich finde es herausfordernd mein Energielevel hoch zu halten, wenn nur die Kamera im Raum ist und kein anderer Mensch. Mit der Zeit ist es besser geworden, aber falls jemand einen Tipp hat, immer her damit! 😁
Selbst und ständig?
Mit dem Beginn meines Online-Abenteuers war auch klar, dass ich mich nebenberuflich selbständig machen werde. Also erstmal die Nebentätigkeit von meinem Arbeitgeber genehmigen lassen. Check, das war einfach. Und nun einen gesunden Weg finden, um die Nebentätigkeit in mein Leben zu integrieren. Upps, das ist schon schwieriger. Eine To-do-Liste, die ich einfach durcharbeiten und abhaken kann, habe ich nicht gefunden. Und wie sieht es mit positiven Vorbildern, an denen ich mich orientieren kann, aus? In meiner Familie finde ich zwar viele selbständige Frauen, aber sie waren immer so gestresst und total überarbeitet. Mein Glaubenssatz „Bist du selbständig, arbeitest du selbst und ständig” kommt aus dieser Zeit.
Also zurück auf Start. Was für ein Leben will ich führen? Wie viel Raum sollten einzelne Lebensbereiche bekommen? Und wie kann das alles zusammen funktionieren? Ich habe mir selbst ein paar Gedanken gemacht, aber viel wichtiger waren natürlich die Gespräche mit meinem Mann. Hilfreich war auch, dass sich ein paar äußere Faktoren zu unseren Gunsten verändert haben. Wie zum Beispiel die Betreuungssituation für unsere Kinder in Kita und Schule. Und nun ist meine Woche in Blöcke unterteilt: Arbeit als Angestellte, Arbeit als Selbständige, Familienzeit und Zeit für mich.
Ich habe gemerkt, dass Vorbilder zwar eine schöne Inspiration sein können. Aber sie passen nie ganz für mich oder das Leben, das ich führen möchte. Mehr als Vorbilder zu finden hilft es mir, auf mein Bauchgefühl zu hören und Gedanken, die ich automatisch denke, zu hinterfragen. Dann gelingt es mir, die Pausen zu nehmen, die ich brauche. Dann gelingt es mir, meine inneren Antreiber (Streng dich an! Sei perfekt!) im Zaum zu halten. Dann bin ich nicht ständig selbständig.
Der regelmäßige Austausch mit anderen Online-Selbständigen ist auch enorm hilfreich für mich, denn ich genieße die gegenseitige Unterstützung. Ich kann an den Erfahrungen der Anderen teilhaben und sie um Hilfe bitten, wenn ich selbst gerade nicht weiterkomme. Ich kann zusammen mit ihnen Sachen durchtesten und Feedback von ihnen bekommen. Die Gespräche helfen mir, meinen Fokus auf die richtigen Dinge auszurichten. Denn so bedeutet das “Selbst” in selbständig eben nicht als einsames Cowgirl durch die Prärie zu reiten.
Der Berg ruft
Nein, eigentlich nicht der Berg, sondern die Kletterwand. Trotz meiner Vorliebe für das Meer (und daran konnten die zahlreichen Urlaube in den deutschen Mittelgebirgen oder dem nordischen Fjäll nichts ändern) fand ich Kletterwände schon immer faszinierend. Von unten sah es so einfach und elegant aus. Als ich dann im Mai zum ersten Mal selbst an der Wand hing, war es alles andere als das. Wo ist der nächste Griff? Warum ist der Tritt so schmal? Wieso habe ich das Gefühl, dass mir die Wand entgegenkommt?

Ich könnte stundenlang übers Klettern philosophieren. Dieser Sport hat für mich so viele Parallelen zum “echten” Leben. Diese Phasen, in denen man nur auf der Matte hockt und andere beobachtet, vielleicht ruft man auch einen Hinweis wie “Jetzt Fußwechsel und dann mit links weiter.” Dann die Phasen, in denen man selbst klettert und beobachtet wird. Wenn man Hinweise bekommt und entscheiden darf, wie man damit umgeht. Und wenn man den Boulder dann nochmal probiert, und nochmal und nochmal. Bis man ihn schafft (oder ihn sich für den nächsten Besuch in der Halle aufhebt). Wenn man aktiv nach Unterstützung fragt.
Das Klettern trainiert nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Psyche. Ich kann nicht allein im stillen Kämmerlein üben, um dann (wenn ich schon gut bin) vor den Augen der anderen klettern. Nein, ich darf gleich öffentlich üben. Und ja, das bedeutet zuzugeben, etwas (noch) nicht gut hinzubekommen. Ich darf darauf vertrauen, dass die anderen wohlwollend mit mir umgehen. Außerdem begegnet mir beim Klettern häufig meine Angst. Ich habe Angst davor runterzufallen und Angst davor, den Weg nicht mehr runter zu finden. Aber ich klettere trotzdem und finde es wirklich spannend, mich auf diese Art mit meiner Angst auseinanderzusetzen. Mittlerweile gelingen mir viele 3er und auch der ein oder andere 4er.
Zusammen wachsen
In diesem Jahr sind meine Kinder 5 und 8 Jahre alt geworden. Während für das ältere Kind die Welt außerhalb unserer Familie immer interessanter wurde, hat das jüngere oft Sehnsucht nach dem Geschwisterkind. Nicht nur muss es nun ohne das ältere in den Kindergarten, auch am Nachmittag ist das große Kind häufig mit Freunden verabredet.
Aber auch das sind Situationen, an denen Kinder wachsen können. Und ich staune immer wieder darüber, wie sie Probleme lösen. Wenn ein Freund oder eine Freundin des 8-Jährigen klingelt, um es zum Spielen abzuholen, fragt das jüngere Kind mittlerweile, ob das Geschwisterkind des Besucherkindes zu Hause ist und Zeit hat. Denn dann kann es sich ja auch verabreden… Wie pfiffig!
Im Dezember stand für dieses pfiffige Kind die Schuleingangsuntersuchung an. Eigentlich kein Grund zur Sorge, gleichwohl bin ich in solchen Bewertungssituationen immer ein wenig angespannt. Als es zum Arbeiten mit dem Stift kam, hat es tatsächlich einen Menschen gezeichnet: mit Kopf, Gesicht, Körper, Armen und Beinen. Noch vor drei Monaten, zu Beginn des Kindergartenjahres, sah das ganz anders aus. Nahm es damals den Stift in die Hand, kritzelte es einfach nur auf dem Papier herum. Seine Kunstwerke unterschieden sich kaum von den Bildern der Dreijährigen, die gerade neu in die Gruppe gekommen waren. Ich war so erleichtert! Da haben all die kleinen Aktionen zur Förderung der Feinmotorik, auf die ich durch Lisa Derler aufmerksam wurde, etwas bewirkt. Und das zeigt mir wieder auf sehr eindrückliche Weise, dass Lernen Zeit braucht. Das Gras wächst ja auch nicht schneller, wenn man dran zieht. Lernen ist immer ein Prozess und den kann ich fördern. Bei mir selbst und auch bei anderen Menschen, wie zum Beispiel meinen Kindern.
Wenn Führung Spaß macht
In meinem Angestelltenverhältnis habe ich dieses Jahr komplett in meiner Führungsrolle verbracht. Und das wirklich Tolle an dieser Führungsposition ist, dass ich nicht allein bin. Seit ungefähr 18 Monaten teilen wir uns zu dritt ein Büro und die Führung des QM Teams. Es gibt eine Menge an Themen, über die ich mich als Mitarbeiterin in einem Konzern aufregen könnte, aber nichts davon betrifft die Zusammenarbeit in diesem Führungsteam. Die ist einfach nur großartig.
Viele meiner Kollegen arbeiten teilweise oder dauerhaft im Home Office. Das haben wir Corona zu verdanken. Auch ich nutze gern diese Möglichkeit, wenn ich oder eines meiner Kinder kränkelt oder andere Termine am Vormittag untergebracht werden müssen. Aber was für ein Segen ist es, an allen anderen Tagen nur über den Bildschirm fragen zu können “Hast du mal eben einen Moment?” Oder wenn ich bereits an dem Gesichtsausdruck meiner Kollegin beim Lesen ihrer Mails sehen kann, dass sie gleich jemanden zum Reden braucht.
Wir können uns austauschen, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir uns das vorstellen. Und solche Situationen gibt es immer wieder, schließlich arbeiten wir mit Menschen zusammen und steuern keine Maschinen. Wir können uns ganz unaufgeregt Feedback geben. Und wir können uns gegenseitig auf die Schulter klopfen, wenn angestoßene Veränderungen auf fruchtbaren Boden fallen.
10 weitere schöne Momente in 2024
Der Besuch des Theaterstücks “Sophia, der Tod und ich” mit meiner Schwester.
Der mehrtägige Besuch bei einer Freundin. Wir konnten ganz entspannt bei ihr wohnen, haben tagsüber Ausflüge gemacht und abends viel geredet.
Ein Sommertag an der Elbe: die Kinder sind mit Buddeln und Matschen beschäftigt, die Erwachsenen kommen in ihren Gesprächen vom Hölzchen aufs Stöckchen und zwischendrin wird geschmaust und gelacht. Am Abend fuhren wir etwas dösig von Sonne und frischer Luft nach Hause.

Der Umzug des Spielhauses (auf Stelzen) von den Nachbarn zu uns. Und wie es bei solchen Aktionen häufig ist, hat es dann doch mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Hat sich aber gelohnt: es wird viel bespielt und die Kinder haben auch schon darin übernachtet.

Das erste Schuljahr gemeistert (Die Hausaufgabensituation ist nun um so vieles besser!) und ein kleines Abschlussfest mit den anderen Eltern der Klasse organisiert.
Die Hochzeit meiner Nichte, wenn auch in einem anderen Outfit als geplant. Meine Kinder sind dort das erste Mal mit einer Fotobox in Kontakt gekommen und konnten gar nicht genug davon bekommen.

Eine mehrtägige Radtour mit den Kindern und einer Freundin. Und zum Abschluss hatten wir eine Übernachtung auf einem ganz idyllischen Campingplatz mit Badeteich.

Ein toller Ausflug im Spätsommer: Mit drei Familien zum hiesigen Skatepark. Leider auch hierbei vergessen, ein paar Erinnerungsbilder zu schießen 😕.
Mein Mann wird wieder zum Kind und tritt mit seinem Team beim 24-Stunden-Mofa-Rennen in Munster an. Wochen zuvor hat sich unsere Garage in einen Schrauber-Treff verwandelt. Die Anstrengungen waren effektiv, sie haben den ersten Platz in ihrer Klasse gemacht.

Der Besuch des Kettcar Konzerts vor absolut großartiger Kulisse des Schweriner Schlosses.

Mein 2024-Fazit
Worauf bin ich 2024 stolz?
- Dass mich die Beziehungen zu den Menschen, die mir wichtig sind, so gut durchs Leben tragen.
- Dass ich andere dazu anrege, neue Wege zu gehen und ihr Leben positiv verändern.
- Dass mein 8-jähriges Kind seit über einem Jahr seinem Fußball-Hobby nachgeht, obwohl ich und mein Mann diesen Sport absolut ätzend finden. Es hat den Mut etwas zu tun, was uns nicht begeistert und wir haben die Gelassenheit, es machen zu lassen (und zu den Spielen zu fahren 😁).
Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?
Ich habe gelernt, dass Angst kein Grund ist, etwas nicht zu tun. Sondern viel eher eine Gelegenheit, um meinen Mut-Muskel zu trainieren. Wenn ich vor etwas Angst habe, mache ich eben mit meiner Angst.
Erste Male: Das war 2024 neu für mich.
Einiges hast du ja schon in den Highlights gelesen. Die folgenden ersten Male gab es auch noch:
- Im April habe ich diesen Blog gestartet.
- Im Oktober haben mein Mann und ich uns eine Woche kinderfrei gegönnt.
- Zu Halloween bin ich mit meinen Kindern durch die Straßen gezogen.
Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?
Ganz besonders dankbar bin ich für die verschiedenen Menschen in meinem Leben:
- Für meinen Mann, der mich machen lässt und dann und wann Mäßigung anmahnt.
- Für meine Kinder, die mich mit bedingungsloser Liebe überschütten.
- Für meine Schwester und langjährige Freunde, mit denen ich auch nach Monaten der Funkstille wieder nahtlos den Gesprächsfaden aufnehmen kann.
- Für Kollegen und meine Peergroup, die beide so wundervoll Feedback geben.
- Für neue Bekannte, die gerade zur richtigen Zeit frische Impulse in mein Leben bringen.
- Für die Eltern der Freunde meiner Kinder, die mit kleinen Taten meinen Alltag entspannen.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2024?
Von einigen Herausforderungen könntest du bereits oben lesen. Eine weitere große Herausforderung betrifft meine Arbeit als Angestellte.
Ich habe einen relativ hohen Anspruch an die Qualität der Arbeit, die unser Team abliefert. Meine bewährten Muster: selbst nacharbeiten, wenn ich mit Arbeitsergebnissen noch nicht zufrieden bin und auf jede Frage eine Antwort haben. Die Nebenwirkungen: ein gut gefülltes Überstundenkonto meinerseits, eine Ulrike-wird-es-schon-richten-Haltung bei einigen Kollegen und geringe Selbstwirksamkeit bei einigen anderen.
Mein Ziel für dieses Jahr war es, mein typisches Verhaltensmuster zu durchbrechen. Ich habe mir zunächst Themengebiete gesucht, bei denen mir das Loslassen leicht fiel. Meine Erwartungen klarer formuliert und auch Kollegen die natürlichen Konsequenzen ihres Handelns erleben lassen. Prozesse sind nicht klar beschrieben? Dann durften die Kollegen, die dafür zuständig waren, auch die Rückfragen der anderen beantworten.

Was auch sehr geholfen hat: mich in Besprechungen stumm zu schalten. Musste ich mich erst wieder unmuten (Schreibt man das so? Na ja, auf alle Fälle sage ich es so. 😜), dann war es viel leichter, dem Impuls etwas zu sagen, nicht zu folgen. Stattdessen lächeln, einatmen, ausatmen und schauen, was die Gruppe macht. Wenn die Diskussion in die falsche Richtung läuft, kann ich schließlich immer noch eingreifen.
Im totalen Zen-Zustand bin ich dieses Jahr noch nicht angekommen. Dafür gibt es noch einiges an Themen, die ich nicht loslassen will. Ich werde auf diesem Weg aber im nächsten Jahr definitiv weiter machen.
Mein 2024 in Zahlen
- Aktueller Stand meiner Instagram-Follower: 60
- Aktueller Stand meiner Facebook-Fans: 21
- Anzahl der gemachten Reels: 4
- Webseiten-Besucher in 2024: 115
- Anzahl meiner veröffentlichten Blogartikel: 23
- Höhe meiner Domain Authority: 5
- Anzahl meiner mehrtägigen Familienauszeiten: 3
- Besuche in der Kletterhalle: 26
- Abgeschlossene Nähprojekte: 9, davon 2 für mich selbst
- Abgeschlossene Gartenprojekte: 4
Meine Ziele für 2025
Mein Motto für 2025 heißt: Schritt für Schritt.
- Ich werde meinen Blog erweitern und deshalb 30 Blogartikel sowie drei Gastbeiträge für andere Blogs schreiben.
- Ich möchte noch mehr Mütter erreichen und werde deshalb regelmäßig Reels posten.
- Ich werde weitere Ideen für Angebote testen und umsetzen.
- Ich werde mit meinen Kollegen weitere Veränderungen anstoßen, damit die Zusammenarbeit im QM Team noch besser funktioniert.
- Ich werde eine großartige Einschulungsfeier für mein jüngstes Kind organisieren.
- Ich möchte meine selbst genähte Garderobe erweitern und werde fünf Teile für mich selbst nähen.
- Ich möchte in meinem nächsten Jahresrückblick mehr Fotos haben und deshalb werde ich mein Leben ausgiebiger mit dem Smartphone dokumentieren.






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