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5 Tipps, um die Hausaufgaben entspannt zu erledigen

5 Tipps, um die Hausaufgaben entspannt zu erledigen

Es ist Nachmittag, und dein Kind beugt sich mit Widerwillen ĂŒber die Hausaufgaben. Du schaust zu, besorgt ĂŒber den langsamen Fortschritt. Du gehst hin, wirfst einen Blick ins Heft und zeigst einen Fehler. Gereizt kommt: „Warum musst du immer auf alles achten?“ Du bleibst ruhig, erklĂ€rst: „Es ist wichtig, genau hinzuschauen. Das hilft dir fĂŒrs nĂ€chste Mal.“ Und trotzdem kocht der Ärger hoch: „Du verstehst das nicht! Ich will das einfach nicht machen!“ Der Streit zieht sich, die Motivation ist im Keller – und die Aufgaben sind noch lange nicht fertig


In diesem Beitrag gebe ich dir 5 Tipps an die Hand, damit Hausaufgaben bei euch kĂŒnftig entspannt ĂŒber die BĂŒhne gehen.

Das Wichtigste in KĂŒrze:

  • Mach dir klar: Es sind die Hausaufgaben deines Kindes. Sie sollen deinem Kind helfen Wissen eigenstĂ€ndig anzuwenden.
  • Deine Aufgabe ist es gute Rahmenbedingungen zu schaffen:
    • Du kannst erkennen, wann UnterstĂŒtzung sinnvoll ist und wann dein Kind allein ĂŒben sollte.
    • Klare Absprachen zu Zeit, Dauer und Art der Hilfe schaffen Vorhersehbarkeit und weniger Stress.
  • Fehler sind Lernchancen: Du kannst deinem Kind zeigen, dass Nachfragen, Korrigieren und Üben ganz normal sind.
  • Wenn du selbst Gelassenheit und Geduld vorlebst, ĂŒbertrĂ€gt sich das auf dein Kind und stĂ€rkt seine Lernkompetenz.

Warum werden Hausaufgaben aufgegeben?

Hausaufgaben festigen das im Unterricht Gelernte und helfen Kindern, Wissen eigenstĂ€ndig anzuwenden. Sie fördern Selbstdisziplin, Verantwortungsbewusstsein und die FĂ€higkeit, sich die Zeit gut einzuteilen. Außerdem geben sie LehrkrĂ€ften Einblick in den Lernstand der Kinder und ermöglichen gezielte UnterstĂŒtzung.

Soweit die Theorie. In der Praxis sorgen Hausaufgaben oft fĂŒr Frust – bei Kindern und bei uns Eltern.

Warum will mein Kind keine Hausaufgaben machen?

Kinder kooperieren in der Schule viel und zu Hause wollen sie wieder die Balance zwischen Selbst- und Fremdbestimmung herstellen. Und sie wollen den ganzen Stress, der sich tagsĂŒber angesammelt hat, entladen. Hausaufgaben können da der Auslöser fĂŒr TrĂ€nen oder Wut sein. 

Nimm das bitte nicht persönlich. Dein Kind hat auch einen langen Tag hinter sich. Und Schule ist mindestens so anstrengend wie ein 8-Stunden-Arbeitstag fĂŒr dich. Was brauchst du, wenn du gestresst nach Hause kommst? Wahrscheinlich keine Erinnerung daran, dass BĂŒgelwĂ€sche und SteuererklĂ€rung auf dich warten. Sondern eher ein wenig Ruhe, eine Umarmung oder etwas, das dich auf andere Gedanken bringt.

Gut gemeinte Hilfe und ihre Folgen

Als mein Kind in die Schule kam, malte ich mir das so aus: entspannt Mittag essen, ein bisschen scherzen und dann locker die Hausaufgaben erledigen. Kann ja nicht so schwer sein. Pustekuchen!

Was leicht begann, wurde mit jedem Schulmonat anstrengender – auch wegen meiner eigenen AnsprĂŒche. Entdeckte ich ein falsch geschriebenes Wort, machte ich mein Kind darauf aufmerksam, zeigte die richtige Schreibweise und bat, es noch einmal zu schreiben. Gut gemeint, wenig hilfreich.

Kein Wunder, wenn ich an meine eigene Schulzeit denke: Meine Mutter kontrollierte abends meine Hefte. Fand sie Fehler, schrieb sie die Wörter korrekt in ein Extra-Heft; ich sollte sie am nĂ€chsten Tag dreimal abschreiben. Vorher war ich jedoch wĂŒtend, schleuderte das Heft und schimpfte wie ein Rohrspatz. Diese Mischung aus Wut und Ohnmacht spĂŒre ich bis heute, wenn ich daran denke.

Und nun schien sich die Geschichte zu wiederholen: Kein Extra-Heft, aber meine gut gemeinte UnterstĂŒtzung machte mein Kind wĂŒtend. Wir stritten, und mir brach das Herz. Verdammt, keine Hausaufgabe ist es wert, dass ich mich mit meinem Kind streite! Zum GlĂŒck habe ich fĂŒr uns einen anderen Weg gefunden.

Mein neuer Umgang mit Hausaufgaben

Zugegeben, bei den Hausaufgaben hatte ich mich verrannt – in meinen eigenen AnsprĂŒchen und Vorstellungen. Erst als ich losgelassen habe, wurde es fĂŒr uns beide entspannter.

Wie kann ich die Hausaufgaben kontrollieren? 

Unsere Streitigkeiten waren mein Startsignal fĂŒr Selbstreflexion. Mein innerer Dialog klang so:

đŸ‘© Warum möchte ich seine Hausaufgaben kontrollieren?
đŸ€· Will ich ja gar nicht! Das macht man doch so. 
đŸ‘© Macht “man” das wirklich so? 
đŸ€· ???
đŸ‘© Oder denke ich nur, dass es von mir erwartet wird?
🙆 Ah! Also handle ich aus dem GefĂŒhl heraus, dass es von mir erwartet wird, eine „gute Mutter“ zu sein.
đŸ‘© Ja, da könnte etwas dran sein.
đŸ€Š Und eigentlich sind es ja seine Hausaufgaben. Er sollte dafĂŒr Verantwortung ĂŒbernehmen, nicht ich.

Selbstreflexion öffnet TĂŒren. Zwei Gedanken haben alles verĂ€ndert: (1) die vermeintlichen Erwartungen von außen und (2) die Erkenntnis, dass es nicht meine Aufgabe ist, Fehler zu korrigieren. Die Schule möchte die Leistung meines Kindes bewerten, nicht meine.

Inzwischen sehe ich meine Rolle nicht mehr in der Kontrolle. Ja, mein VerhĂ€ltnis zu Bewertungen und Schulnoten ist ambivalent. Leistung ist mir wichtig – trotzdem sind Bewertungen Momentaufnahmen. Wichtiger ist mir, dass meine Kinder lernen und wachsen, Kompetenzen aufbauen und ein selbstbestimmtes Leben fĂŒhren. Kinder sind von Natur aus neugierig – sofern Inhalte fĂŒr sie Sinn ergeben. Meine Aufgabe: diese Neugier aufrechtzuerhalten.

Wenn ich doch mal ins Heft schaue und das BedĂŒrfnis habe, auf Fehler hinzuweisen, nutze ich den „Lupen, die zu Sonnen werden“-Trick: Ich markiere die Stelle mit einer kleinen Lupe. Das ist das Zeichen fĂŒr mein Kind, dort noch mal hinzuschauen. Meist findet es selbst die Lösung. Ist die Korrektur richtig, mache ich aus der Lupe eine Sonne.

Wie kann ich bei den Hausaufgaben unterstĂŒtzen?

Meine UnterstĂŒtzung heißt: befĂ€higen statt ĂŒbernehmen. Ich helfe meinem Kind, Verantwortung zu tragen – und schaffe gute Rahmenbedingungen. Zum Beispiel, indem ich mit dem Geschwisterkind spiele, damit es nicht ablenkt. Oder indem ich Hilfe anbiete, wenn mein Kind feststeckt. Oder indem ich bestĂ€rke, wenn etwas noch nicht gelingt:

„Du kannst es noch nicht.
Mir ging es frĂŒher auch so.
Ich habe geĂŒbt, und jetzt fĂ€llt es mir leicht.“

Indem ich mich auf die Rahmenbedingungen konzentriere und mein Kind bestĂ€rke, helfe ich ihm dabei, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und die Hausaufgaben erfolgreich zu erledigen.

5 Tipps an dich fĂŒr einen entspannten Umgang mit den Hausaufgaben

Es gibt nicht den einen richtigen Weg fĂŒr alle Familien. Aber es gibt Ideen, die dich inspirieren können, euren eigenen zu finden. Hier sind fĂŒnf Tipps, die dir Orientierung geben und vielleicht schon morgen fĂŒr weniger Druck und mehr Leichtigkeit sorgen.

Reflektiere deine Rolle

Nimm dir Zeit, deinen Anteil an der verflixten Hausaufgaben-Dynamik zu erforschen. Und ergrĂŒnde deine eigenen Motive. Die folgenden Fragen können dir dabei helfen.

  • Was ist deine Verantwortung? 
  • Was ist die Verantwortung deines Kindes? 
  • Was meinst du zu gewinnen, wenn du deinem Kind bei den Hausaufgaben hilfst? 
  • Was setzt du dadurch aufs Spiel? 
  • Woran bemisst du Leistung?

Selbstreflexion musst du nicht allein im stillen KĂ€mmerlein betreiben. Sprich mit anderen Eltern. Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst: ein professionelles Coaching kann unterstĂŒtzen.

Denke in Wachstum statt Grenzen

Die Neurowissenschaften haben gezeigt, dass unser Gehirn nie fertig ist. UnabhÀngig von unserem Alter sind wir Menschen in der Lage, immer wieder Neues zu lernen. Ob wir das wirklich tun, hÀngt allerdings davon ab, ob wir glauben, dass FÀhigkeiten angeboren sind (fixed mindset), oder ob wir glauben, dass FÀhigkeiten erworben werden können (growth mindset). Im angelsÀchsischen Raum wird das auch bereits in der Lehrerausbildung thematisiert.

Interessant ist, dass die meisten Menschen beide Denkweisen in sich tragen. Eben nur auf verschiedene Kontexte bezogen. Du wirst mir wahrscheinlich zustimmen, wenn ich sage “Autofahren kann man lernen.” Aber wie sieht es mit anderen FĂ€higkeiten aus? HĂ€ttest du gern Schlagzeug gelernt, aber es nie getan, weil jemand dir erzĂ€hlt hat, dass du nicht musikalisch wĂ€rst? 

Angenommen, dein Kind mĂŒht sich mit den Rechenaufgaben und du sagst “Macht nix. Mathe kann ich auch nicht.” Dann wird deine Aussage dazu beitragen, dass dein Kind glaubt, dass es Mathe nicht kann. Und wenn dein Kind das wirklich glaubt, dann fĂ€llt ihm der Matheunterricht schwerer. Ermutige lieber den Prozess statt das Ergebnis.

Statt Adjektiven (fixed mindset 🔒) nutze Verben (growth mindset 🚀).

Beispiel 1:

🔒 Ohje, das ist ja alles falsch. Na ja, Mathe ist eben nicht dein Ding.
🚀 An der Stelle sehe ich, dass wir XY nochmal wiederholen mĂŒssen. Super, dass du dir trotz der schweren Aufgabe so viel MĂŒhe gegeben hast.

Beispiel 2:

🔒 Richtig, sehr schlau!
🚀 Gut nachgedacht. Du hast die richtige Lösung gefunden.

Bringe Leichtigkeit ins Lernen

Kennst du das: Schon beim Wort „Hausaufgaben“ sinkt die Stimmung? Genau hier können Humor und KreativitĂ€t helfen. Mit spielerischen Elementen machst du die Lernzeit entspannter und dein Kind bleibt neugierig.

Bindungsspiele

Wie eingangs erwĂ€hnt, haben Kinder ein großes BedĂŒrfnis danach, die Balance zwischen Selbst- und Fremdbestimmung wiederherzustellen und den Stress, der sich tagsĂŒber angesammelt hat, abzubauen. Du kannst dein Kind dabei unterstĂŒtzen, indem du ihm Bindungsspiele anbietest. Jedes Lachen, dass du deinem Kind so entlockt, bringt Entspannung in den Nachmittags.

Hier ein paar VorschlĂ€ge fĂŒr Bindungsspiele, die du vor dem Erledigen der Hausaufgaben oder mittendrin mit deinem Kind spielen kannst:.

  • Machtumkehrspiele: Du spielst das „Kind“, murrst am Tisch: „MĂŒssen wir das echt machen?“, jammerst ĂŒber die schwere Aufgabe. Dein Kind ist „Lehrkraft“. Oder ihr spielt ein anderes Machtumkehrspiel ganz ohne Schulbezug.
  • Nonsensspiele: Tu so, als ob sich die Schultasche nicht öffnen lĂ€sst. Lass dich „vom Heft beißen“. Denke dir bei SchreibĂŒbungen absurde BeispielsĂ€tze aus.
  • Kontingenzspiele: Statt Fehler zu markieren, reagierst du mit einem GerĂ€usch oder einer Grimasse, wenn das Ergebnis einer Rechenaufgabe nicht passt – dein Kind merkt es und hat Spaß am Korrigieren. Das funktioniert auch beim Schreiben.

Sobald du Bindungsspiele in euren Nachmittag integriert hast, fallen dir und deinem Kind sicher noch viele weitere Variationen ein.

Mutter und Kind sitzen an einem Tisch, das Kind macht widerwillig seine Hausaufgaben.
Mutter und Kind sitzen am Tisch, aber Stifte und Heft liegen nun am Boden. TrĂ€nen, Wut und Überforderung. Auch der Mutter ist zum Heulen zumute.
Mutter und Kind sitzen am Tisch, die Mutter lockert die Situation auf indem sie sich einen Stift-Schnurbart ins Gesicht gesteckt hat.

Lernspiele

Hausaufgaben mĂŒssen nicht bierernst sein. Kinder lernen leichter im Spiel. Es gibt viele kostenlose Programme und Lern-Apps. Die Kunst ist, das zu wĂ€hlen, was jetzt passt. Gut finde ich beispielsweise die Übersicht bei den Spielen mit dem Drachen Lurs von der LegaKids Stiftung. In den meisten Lernapps sind Inhalte nach FĂ€chern und Klassenstufen sortiert. Da aber Bildungspolitik LĂ€ndersache ist, stimmt das, was du in den Apps findest, nicht unbedingt mit dem Lehrstoff deines Kindes ĂŒberein.

Es lohnt sich auch, Caroline von St. Ange zu folgen. Sie hat ein Buch ĂŒber das Lernen lernen geschrieben (“Alles ist schwer, bevor es leicht ist”) und teilt auf Instagram regelmĂ€ĂŸig spielerische AnsĂ€tze, um Kinder beim Lernen zu unterstĂŒtzen. Das gute dabei ist, sie teilt Spiele, die du wunderbar auf den jeweiligen Lernstoff deines Kindes anpassen kannst. Den “Lupen, zu Sonnen machen”-Trick habe ich von ihr.

Baue BrĂŒcken zur Praxis 

Wir lernen am besten, wenn Inhalte relevant sind. Suche echte Alltagssituationen, die Lernstoff greifbar machen.

UngefĂ€hr einmal im Monat bin ich mit meinen Kindern fĂŒr eine lĂ€ngere Zeit in einem Drogeriemarkt: Wir stehen dann zwischen den Regeln mit den Spielwaren und sie erzĂ€hlen mir, was sie gerne kaufen möchten. Sie vergleichen die Preise und das Älteste rechnet: Wie viel Geld bleibt ĂŒbrig, wenn es Spielzeug A und B kaufen wĂŒrde? Und wie sieht es aus, wenn statt A Spielzeug C gekauft werden wĂŒrde? Reicht das Taschengeld oder muss noch ein paar Wochen gespart werden?

Erinnerungszettel haben sich als eine gute Möglichkeit erwiesen, um mein Kind zum Schreiben zu motivieren. Wenn es möchte, dass ich etwas fĂŒr es mache, dann bitte ich es, mir einen Erinnerungszettel zu schreiben. Gern verknĂŒpft mit einem Mini-Machtumkehrspiel: Ich bin einfach so vergesslich! Wie schaffst du es nur, dir immer alles zu merken?

Diese beiden Beispiele zeigen, welche BrĂŒcken auch du bauen kannst, um Lernstoff (die öde, graue Theorie) mit dem echten, bunten Leben zu verbinden. Jedes Mal, wenn dein Kind die Verbindung sieht, wird es einen Aha-Moment haben. Und je mehr Aha-Momente da sind, desto leichter fĂ€llt das Lernen. Aha-Momente kannst du auch erschaffen, indem du FreizeitaktivitĂ€ten so gestaltest, dass sie mit dem aktuellen Lernstoff deines Kindes verknĂŒpft sind. 

Suche den Dialog mit der Lehrkraft

Wenn sich dein Kind und/oder du regelmĂ€ĂŸig von den Hausaufgaben ĂŒberfordert fĂŒhlen, dann suche das GesprĂ€ch mit der Lehrkraft. Wie eingangs erwĂ€hnt, sind Hausaufgaben als UnterstĂŒtzung gedacht, nicht als Strafarbeit. Ein offener Dialog ermöglicht es, gemeinsam Lösungen zu finden – etwa, wenn bestimmte Aufgaben zu schwierig erscheinen oder wenn dein Kind Schwierigkeiten mit der Arbeitsweise hat. Vielleicht ist es auch nötig, klare Erwartungen und Grenzen abzustimmen, sodass sowohl du als auch die jeweilige Lehrkraft dieselbe Vorstellung von der Hausaufgabenbetreuung haben. Reden hilft immer!

Fazit: Entspannte Hausaufgaben sind möglich!

Hausaufgabenzeit muss kein Dauerkonflikt sein. Hausaufgaben erledigen kann entspannt ablaufen; durch Selbstreflexion, Growth Mindset und spielerischen AnsÀtzen nimmst du Druck raus.

Probiere Neues aus: Vielleicht löst dein Kind Rechenaufgaben lieber in Bewegung. Vielleicht hilft Musik. Vielleicht tut deine Abwesenheit gut. Experimentiere und behalte, was funktioniert. Diese VerÀnderungen verbessern nicht nur das Lernen, sondern stÀrken eure Beziehung und bringen mehr Entspannung in euren Alltag.

Mach den ersten Schritt! Überlege, wie ihr eure Hausaufgabenzeit entspannter gestalten könnt. Teste eine spielerische Methode oder ein Bindungsspiel. Und wenn’s holpert, denk an die Haltung:

„Entspannte Hausaufgaben – das können wir NOCH nicht.“ 

Buchempfehlungen

Carol Dweck: Selbstbild (Thema Fixed und Growth Mindset)

Aletha Solter: Spielen schafft NĂ€he – NĂ€he löst Konflikte

Caroline von St. Ange: Alles ist schwer, bevor es leicht ist

Wer schreibt hier?

  • Ulrike Wolf

    begleitet MĂŒtter dabei, aus dem Dauerstress des Alltags auszusteigen, ihre eigenen BedĂŒrfnisse wieder wahrzunehmen und echte Verbundenheit im Familienleben zu schaffen. Dabei greift sie auf eigene Erfahrungen als Mutter zweier Kinder, fundierte Coaching-Methoden und ihr Wissen zur Nervensystemregulation zurĂŒck.

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