
Du willst eigentlich nur in Ruhe frühstücken. Aber während Kind 1 im Pyjama durchs Wohnzimmer turnt, weil die Hose „zu kratzig“ ist, hat Kind 2 beschlossen, dass heute ein super Tag ist, um die Cornflakes über den Küchenboden zu verteilen. Du atmest tief durch, versuchst, die Fassung zu bewahren.

Nachmittags auf dem Weg von der Kita nach Hause. Plötzlich ging gar nichts mehr. Mein Kind schrie, warf sich auf den Boden, strampelte, tobte.

Mom-Shaming trifft uns oft unerwartet – ein Kommentar, ein Blick, ein gut gemeinter Ratschlag. Plötzlich zweifelst du an dir und fragst dich, ob du es richtig machst. In diesem Artikel erfährst du, was Mom-Shaming eigentlich ist, warum es so häufig passiert und wie du ihm kannst.

Musik, ein Gartenprojekt mit Muskelkater-Garantie, spontane Ausflüge, erste Wackelzähne und ganz viel Kirschenliebe. Zwischendurch habe ich neue Ideen umgesetzt, alte Pläne angepasst und festgestellt: Der Alltag bleibt fordernd und gleichzeitig werde ich besser darin, mittendrin kleine Inseln zu schaffen.

Holprig formuliert, tief verankert: Dieser Familienspruch begleitet mich seit meiner Kindheit. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ein gestohlenes Auto, die Geschichte meiner Oma und ein bisschen Alltagsphilosophie zusammenkommen.

Ich habe schon immer gerne gelesen. Mein liebster Leseort ist das Bett und gute Bücher kann ich nur schwer beiseite legen. Als ich Edith Goulds Aufruf zur Blogparade las, wusste ich sofort: Da will ich mitmachen!

Anfangs fühlt es sich vielleicht noch harmlos an. Wie bei einer echten Karussellfahrt: Die erste Runde ist ein bisschen aufregend – es kribbelt im Bauch. Die zweite Runde geht auch noch, du kennst die Kurven jetzt schon. Aber in der dritten? Immer dieselbe Aussicht, dieselben Gedanken…

Es war mitten in der Nacht. Ich wachte auf. Mir war, als würde mich jemand rufen. Aber alles war still. Gefühlt lag ich eine Ewigkeit wach und lauschte. Gerade wollte ich mich wieder zur Seite drehen, da hörte ich es: „Mama?“

Zwischen Alltag, Projekten und dem Versuch, nicht im Input zu ertrinken, spüre ich den Wunsch nach mehr Substanz – auch beim Schreiben. Deshalb verabschiede ich mich (vorerst) von den monatlichen Rückblicken. Dieser hier ist also der letzte seiner Art.