
Holprig formuliert, tief verankert: Dieser Familienspruch begleitet mich seit meiner Kindheit. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ein gestohlenes Auto, die Geschichte meiner Oma und ein bisschen Alltagsphilosophie zusammenkommen.

Ich habe schon immer gerne gelesen. Mein liebster Leseort ist das Bett und gute Bücher kann ich nur schwer beiseite legen. Als ich Edith Goulds Aufruf zur Blogparade las, wusste ich sofort: Da will ich mitmachen!

Anfangs fühlt es sich vielleicht noch harmlos an. Wie bei einer echten Karussellfahrt: Die erste Runde ist ein bisschen aufregend – es kribbelt im Bauch. Die zweite Runde geht auch noch, du kennst die Kurven jetzt schon. Aber in der dritten? Immer dieselbe Aussicht, dieselben Gedanken…

Es war mitten in der Nacht. Ich wachte auf. Mir war, als würde mich jemand rufen. Aber alles war still. Gefühlt lag ich eine Ewigkeit wach und lauschte. Gerade wollte ich mich wieder zur Seite drehen, da hörte ich es: „Mama?“

Zwischen Alltag, Projekten und dem Versuch, nicht im Input zu ertrinken, spüre ich den Wunsch nach mehr Substanz – auch beim Schreiben. Deshalb verabschiede ich mich (vorerst) von den monatlichen Rückblicken. Dieser hier ist also der letzte seiner Art.

Draußen ist es noch hell, aber der Tag hängt schon ein bisschen in den Knien. Die Kinder sind durch, ich bin durch – auch wenn’s keiner ausspricht.

Viele schwere Themen in diesem Monat. Aber auch viele kleine schöne Dinge sind passiert, die haben (bis jetzt) nur kein eigenes Kapitel bekommen. Vielleicht wird das ja noch, ich veröffentliche mal wieder einen unvollständigen Rückblick.

Du musst nicht die Superheldin spielen! Lies, wie das Aufteilen von Aufgaben den Alltag entspannt und Familien näher zusammenbringt.

Monatsrückblick schreiben, ja oder nein? Mir scheint, ich habe gar nicht genug „Futter“, um etwas Interessantes zu schreiben. Vielleicht noch lieber nur quartalsweise?