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Hallo, ich bin Ulrike Wolf 👋

Mama-Coach, Mutmacherin und Möglichmacherin.

Ich unterstütze dich dabei, in deinem vollgepackten Alltag wieder Zeit für dich selbst zu finden.

Auf Augenhöhe. Ohne erhobenen Zeigefinger.

Denn du sollst nicht nur funktionieren – sondern leben. Und zwar genau das Leben, das du dir wirklich wünschst.

Ulrike Wolf lächelt

Ich wünsche mir…

…, dass die Beziehungen, die wir zu unseren Kindern aufbauen, auch dann noch stark sind, wenn sie längst auf eigenen Beinen durchs Leben gehen.

…, dass sie auch mit 25 einen Teil ihrer Zeit mit uns verbringen – nicht, weil sie müssen, sondern weil sie Lust dazu haben.

…, dass wir Mamas uns wieder als Gestalterinnen unseres Lebens wahrnehmen.

Damit das gelingt, müssen wir uns Zeit nehmen.

Für uns selbst und für die Menschen, mit denen wir zusammen leben.

Manchmal ist das Leben wie Dosentomaten – passiert einfach.

Ohne aktiv darauf hingearbeitet zu haben, fand ich mich nach der Geburt meiner Kinder in einer sehr klassischen Familienkonstellation wieder: Ich übernahm den Großteil der Care-Arbeit, arbeitete später in Teilzeit und versuchte, den Spagat zwischen Familie und Job irgendwie zu schaffen.

Mit der Zeit wurde ich zu einer MAM – Mutter-Arbeits-Maschine.

Ziele hatte ich immer schon, aber „wie ein Roboter funktionieren“ stand nie auf meiner Liste.

Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, habe ich begonnen, Lösungen zu suchen. Das war schon immer mein Ding:

  • Als mein Geschichts-Leistungskurs nicht zustande kam, wechselte ich die Schule.
  • Als mir eine Vier in Englisch den Zugang zum Wunsch-Studium verbaute, ging ich als Au-Pair nach London.
  • Als ich in einer gut bezahlten Festanstellung festhing, habe ich gekündigt – und nochmal studiert.

Also habe ich auch in der MAM-Situation neu angefangen. Mit kleinen Schritten: freien Abenden, alten und neuen Hobbies. So habe ich langsam wieder Kontakt zu mir selbst aufgenommen.

Was mir guttut

🎬 Allein ins Kino gehen, besonders bei Filmen wie “Falling into Place” oder “Die Geschichte einer Familie”. So bleibe ich noch ein wenig in der Stimmung des Films, ohne gleich reden zu müssen.  Und wenn “The Broken Circle” läuft, kann ich ganz ungestört Rotz und Wasser heulen.

🚲 Ich liebe das Radfahren, manchmal reichen 15 Minuten zum Kopf-Auslüften. Richtig selig bin ich aber nach einer Mehrtagestour (ja, mit Gepäck und inklusive Muskelkater).

📚 Das Lesen fühlt sich an wie ein Kurzurlaub für den Kopf – kein Koffer, kein Plan, nur eine Geschichte, die mich mitnimmt. Und ja, bei Sachbüchern ist es wie ein Bildungsurlaub. Manche Bücher hinterlassen dabei mehr als nur schöne Erinnerungen. Mindestens drei haben meinen Blick auf die Welt verändert.

🧵 Für mich ist Nähen die perfekte Kombi aus Entspannung und Selbstwirksamkeit. Nach fünf Minuten bin ich im Flow und am Ende halte ich ein neues Kleidungsstück in den Händen. Ok, manchmal auch nur die geflickten Hosen meiner Kinder, aber immerhin!

Coaching hat mir neue Perspektiven geöffnet 

Im Rahmen einer beruflichen Fortbildung kam ich zum ersten Mal mit Coaching in Berührung. Die Wirkung hat mich tief beeindruckt – so sehr, dass ich selbst eine Ausbildung begann: bei V.I.E.L, einem Ausbildungsinstituts des Deutschen Verbands für Coaching und Training (dvct).

Nach sechs intensiven Monaten war es so weit: Prüfungstag. Für viele ein Grund zur Panik, doch ich liebe den konzentrierten Schlusssprint einer Etappe. Elf Stunden Coaching, Feedback, Lehrgespräche – wir waren am Ende völlig k.o., gleichzeitig euphorisch und wahnsinnig stolz.

Ulrike Wolf mit ihrer Peergroup: alle lachen in die Kamera
Nach dem Sprint: Stolz es geschafft zu haben.

Dennoch hat es noch ein Jahr gedauert, bis ich mich entschieden habe, als Coach zu arbeiten. Wenn ich eine Reise beginne, kenne ich oft nicht das exakte Ziel, aber ich kenne die Richtung. Und das reicht. Die nächsten Schritte ergeben sich unterwegs.

Wie ich heute arbeite

Diese Haltung prägt auch meine Coaching-Praxis. Wir starten gemeinsam und gehen Schritt für Schritt. Was wir im Laufe unserer Gespräche entdecken, gestaltet sich oft spontan und ist genau das, was meine Arbeit so lebendig macht. 

In meinem Coaching steht nicht die schnelle Lösung im Fokus, sondern die passende. Ich begleite dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden – nicht den, den ich für richtig halte, sondern den, der sich für dich stimmig anfühlt. Dafür braucht es Offenheit, Vertrauen und ein Miteinander auf Augenhöhe.

Falls sich das für dich alles noch wenig greifbar anhört, lies mal meinen Artikel Wie läuft ein Coaching ab? Rebeccas Weg zu mehr Balance.

Was du von mir erwarten kannst

Coaching ist für mich eine Beziehung auf Zeit – geprägt von Respekt, Freiwilligkeit und Klarheit. Du bekommst bei mir keine Hochglanzversprechen, keine „3-Schritte-zum-Erfolg“-Programme, keine Dauerbeschallung mit „Mindset“-Floskeln.

Dafür bekommst du echtes Interesse, Zeit und wertschätzendes Feedback.

Ich bin eine geradlinige, direkte und beharrliche Gesprächspartnerin. Ich stell dir Fragen, die dich weiterbringen. Ja, manchmal sind die auch unbequem. Aber persönliches Wachstum findet eben nicht in der gemütlichen Komfortzone statt 😉.

Wenn du gerne die Verantwortung für dein Handeln an andere abgibst, bin ich nicht die Richtige für dich.

Wenn du hingegen bereit bist, hinzuschauen, zu reflektieren und neue Wege auszuprobieren – dann kann unsere Zusammenarbeit viel bewirken.

Lass uns losgehen

Lass uns zusammen deinen Weg so ausrichten, dass du das Leben führen kannst, das du dir wünschst. Nicht das, das dir passiert ist.

In einem ersten kostenlosen Gespräch können wir uns kennenlernen.

Du erzählst, wo du gerade stehst – und wohin du möchtest.

Und ich spüre rein, ob ich dich auf diesem Weg begleiten kann.

Ich freu mich auf dich.