Ulrike Wolf
Coachin für Mütter und Möglichmacherin aus Lüneburg

Ich begleite Frauen, die sich zwischen Job, Kindern und Erwartungen selbst verloren haben, dabei, aus dem Funktionieren auszusteigen und ein Familienleben zu gestalten, das ihnen wirklich entspricht. Statt Schuld, Druck und Dauerstress erleben sie wieder Nähe und Leichtigkeit.
Was ich kann, will und glaube
Wenn mich etwas interessiert, dann tauche ich tief in die jeweilige Thematik ein. Und jedes Mal, wenn ich nach oben zum Luftschnappen komme, berichte ich ganz begeistert von meinen Entdeckungen. Ich liebe es, Informationen zu strukturieren, Zusammenhänge aufzuzeigen und bin auch ziemlich gut darin, das anderen zu vermitteln. Menschen zu belehren liegt mir fern. Mir geht es um Aha-Erlebnisse und darum, Orientierung zu geben – mir selbst als auch den Menschen um mich herum. Damit wir uns selbstbestimmt für unseren weiteren Weg entscheiden können.
Ich will, dass wir gut mit uns und unseren Kindern verbunden sind. Denn diese starke Verbindung ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Wenn wir erstmal dieses Fundament haben, dann wissen wir, was uns ausmacht, was uns wirklich wichtig ist und worauf wir getrost verzichten können. Wir sind uns selbst wieder total nah und nicht anfällig dafür, wie andere uns gerne hätten. Wir können andere Sichtweisen zulassen, weil sie uns nicht in unserer Autorität bedrohen. Wir kaufen dann nicht einfach irgendwelchen Schrott, um uns besser zu fühlen oder Schuldgefühle zu kompensieren.
Ich glaube, dass wir mit einem ordentlichen Fundament diese Welt fast schon zwangsläufig zu einem besseren Ort machen. Zu einem Ort, wo alle gesehen werden und sich niemand verstecken muss. Wo Menschen einfach so sein dürfen, wie sie sind. Zu einem Ort, der vielleicht sogar das von Bosse besungene Paradies ist.
Meine Coaching-Ausbildung habe ich in Hamburg bei V.I.E.L, einem Ausbildungsinstituts des Deutschen Verbands für Coaching und Training (dvct), absolviert. XXX Ausbildungsstunden in Präsenz fanden ihren Höhepunkt im Prüfungstag und dem anschließenden Ritual. Und ja, ich habe auch ein schönes Zertifikat bekommen. Aber mal ehrlich, sagt dir das was darüber, ob ich das “auch wirklich gut” mache?
Viel interessanter ist wohl eher die Tatsache, dass ich mit meiner Peergroup aus der Ausbildung immer noch in Kontakt bin. Sowohl auf privater als auch auf professioneller Ebene. Und was diejenigen sagen, die bereits mit mir zusammengearbeitet haben.
In meiner Arbeit steht nicht die schnelle Lösung im Fokus, sondern die passende. Ich begleite dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden – nicht den, den ich für richtig halte, sondern den, der sich für dich stimmig anfühlt. Dafür braucht es Offenheit, Vertrauen und ein Miteinander auf Augenhöhe. Falls sich das für dich alles noch wenig greifbar anhört, lies mal meinen Beitrag Wie läuft ein Coaching ab? Rebeccas Weg zu mehr Balance.
Das Bloggen habe ich 2024 begonnen. Seitdem wächst die Zahl meiner Postings kontinuierlich und ich habe auch schon ein paar Gastbeiträge geschrieben.
Kurioses über mich
Ich bin eine notorische Lösungssucherin. Ein “Geht nicht” fordert mich heraus: Als mein Geschichts-Leistungskurs nicht zustande kam, wechselte ich die Schule. Als mir eine Vier in Englisch den Zugang zum Wunsch-Studium verbaute, ging ich als Au-Pair nach London. Als ich in einer gut bezahlten Festanstellung festhing, habe ich gekündigt und nochmal studiert. Und sollte eine Situation doch mal aussichtslos erscheinen, dann kann ich ihr etwas Positives abgewinnen. Das habe ich wohl von meiner Oma, sie sagte immer “Kein Schaden so groß…”
Ich habe den Beweis dafür gefunden, dass Schokopudding verbindende Kräfte hat. Sogar wenn er (noch) im Papiertütchen steckt und auf die Zubereitung wartet. Wäre er nicht gewesen, hätten sich mein Mann und ich wohl kaum vier Jahre später das Ja-Wort gegeben. Damit hat es der Schokopudding sogar in unsere Traupredigt und diverse Hochzeitsgeschenke geschafft. Kochen finde ich nur so mäßig cool, aber bei Schokopudding mache ich eine Ausnahme. Gegen meine Variante mit richtiger Schokolade, Zimt und Kardamom kommt Dr. Oetker einfach nicht an.
Bei Filmen wie “Falling into Place” oder “Die Geschichte einer Familie” gehe ich am liebsten allein ins Kino. So bleibe ich noch ein wenig in der Stimmung des Films, ohne gleich reden zu müssen. Und wenn “The Broken Circle” läuft, kann ich ganz ungestört Rotz und Wasser heulen.
Wenn ich Russisch schreibe, habe ich eine richtig schöne Handschrift. Ganz im Gegensatz zu meinem üblichen Gekritzel. Und meine Schreibe hat dann auch viel weniger Rechtschreibfehler. Da ich die Sprache aber seit 15 Jahren kaum noch spreche, ist mein Wortschatz so geschrumpft, dass es wohl kaum noch für die wöchentliche Einkaufsliste reichen würde.
Ich bin groß und seit jeher wird mir besonderes Geschick im Basketball oder Volleyball unterstellt. Dabei bin ich weder mit Geschick gesegnet, noch habe ich Spaß an Ballsportarten. Erst vor kurzem habe ich eine Sportart gefunden, die mir tatsächlich Freude bereitet.
Bitte recht freundlich…



Mein Werdegang
Ulrike Wolf absolvierte das Fachhochschulstudium Business Management Studies in Stralsund, im Rahmen dessen sie ein Semester in Sankt Petersburg verbrachte.
Im Anschluss war sie als IT-Koordinatorin bei einem großen Logistikunternehmen tätig und sammelte in dieser Position umfangreiche Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und IT-Organisation.
Es folgte ein Masterstudium im Bereich Business Development an der Leuphana Universität Lüneburg.
Daraufhin übernahm Ulrike Wolf verschiedene Positionen im Quality Management bei einem Softwarehersteller für die pharmazeutische Industrie. In diesem Umfeld beschäftigte sie sich intensiv mit Qualitätsprozessen, strukturierten Arbeitsabläufen sowie der Weiterentwicklung von Organisationen und Teams.
Ergänzend zu ihrer hauptberuflichen Tätigkeit absolvierte sie eine Coaching-Ausbildung bei V.I.E.L in Hamburg.
Seit 2024 ist Ulrike Wolf als Coachin tätig und begleitet Menschen in persönlichen Entwicklungsprozessen.
Ulrike Wolf ist gebürtige Stralsunderin, verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Lüneburg.

Lass uns reden
Du fragst dich, ob meine Begleitung zu dir passt? In einem lockeren Erstgespräch finden wir heraus, ob die Chemie stimmt. Dabei kannst du Fragen stellen und mir erzählen, wo du gerade stehst.
Manchmal entsteht schon im ersten Austausch ein guter Impuls – lass uns schauen, was für dich entsteht.
