
Neulich abends hatte ich das Wohnzimmer ganz allein für mich. Eine seltene Kombination, die sich nach einem Filmabend anfühlte – und ich blieb bei Barbie hängen…

Holprig formuliert, tief verankert: Dieser Familienspruch begleitet mich seit meiner Kindheit. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ein gestohlenes Auto, die Geschichte meiner Oma und ein bisschen Alltagsphilosophie zusammenkommen.

Ich habe schon immer gerne gelesen. Mein liebster Leseort ist das Bett und gute Bücher kann ich nur schwer beiseite legen. Als ich Edith Goulds Aufruf zur Blogparade las, wusste ich sofort: Da will ich mitmachen!

Für mich war Sport lange ein notwendiges Übel: Pflicht statt Kür, Frust statt Freude. Ob im Schulsport oder bei zahllosen Versuchen, mich mit Fitness anzufreunden – Spaß hatte ich nie. Doch irgendwann machte ich eine überraschende Entdeckung.

Wie viel von der Person, die ich vorher war, steckt eigentlich noch in mir? Mama zu sein hat nicht nur meinen Alltag geändert, sondern auch die Art und Weise, wie ich die Welt sehe. In diesem Artikel verrate ich, was ich nun anders mache, weil ich Mama bin.

Ich selbst bin Jahrgang 85 und habe somit kaum eigene Erinnerungen an meine Zeit in der DDR. Was lässt mich also denken, dass ich zu Sylvias Blogparade einen Beitrag beisteuern kann?